Yoga-Matte

Mit der richtigen Yoga-Matte wird die Praxis zum Wohlfühl-Erlebnis.

Eine gute Yoga-Matte ist das A und O für eine gute Yoga-Praxis. Gerade Einsteiger tendieren dazu, sich zunächst mit gewöhnlichen Gymnastik-Matten zufrieden zu geben; zuhause wird dann manchmal sogar nur eine gefaltete Decke verwendet. Das verhindert aber nicht nur, dass die Yoga-Übungen korrekt ausgeführt werden, es birgt auch ein hohes Verletzungsrisiko. Legen Sie deshalb beim Kauf einer Yoga-Matte Wert auf eine gute Qualität und eine sorgfältige Verarbeitung.

Sicher üben mit der richtigen Yoga-Matte

Eine gute Yoga-Matte muss vor allem rutschfest sein. Bei vielen Asanas muss man sich vollkommen darauf verlassen können, dass die Yoga-Matte an Ort und Stelle bleibt. Gerade bei den Vinyasas darf die Matte auf keinen Fall unkontrolliert über den Boden rutschen. Auch der Herabschauende Hund kann nur korrekt ausgeführt werden, wenn die Matte sich nicht bewegt. Nur dann kann in der Körpermitte die notwendige Spannung aufgebaut werden, die diese Übung so überaus wirkungsvoll macht. Eine ähnliche Gefahr liegt auch darin, wenn der Übende schwitzt und der Schweiß die Yoga-Matte rutschig macht.

Viele gute Yoga-Matten saugen deshalb die Feuchtigkeit auf. Dann ist es aber natürlich unverzichtbar, dass die Yoga-Matte in der Waschmaschine gewaschen werden kann. 30 bis 40 Grad sollte die Yoga-Matte vertragen, damit sie hygienisch sauber bleibt. Die HANSSON.SPORTS Yoga-Matte und die Yogamatte in Studioqualität sind gute Beispiele dafür.

Die richtige Yoga-Matte für mehr Komfort

Neben diesen Eigenschaften, die für die Sicherheit der Yoga-Matte unverzichtbar sind, gibt es noch einige andere Aspekte, auf die Sie um des Komforts wegen achten sollten. Zum Beispiel erweist es sich als sehr unvorteilhaft, wenn die Yoga-Matte zu kurz ist. Absolviert man beispielsweise mehrere Sonnengrüße am Stück, kann es dann sein, dass man das Ende der Yoga-Matte erreicht und mit der Stirn auf dem Boden liegt. Auch sollte die Matte weder zu dünn noch zu dick sein. Ist sie zu dünn, kann dies bei Sprüngen oder beim Rollen über den Rücken unangenehm werden. Ist sie zu dick, stört sie mitunter das Gleichgewicht. Mit welcher Dicke Sie sich wohlfühlen, können Sie zumeist nur austesten. In den Yoga-Sutras steht nirgendwo geschrieben, wie die perfekte Matte beschaffen sein soll, die Entscheidung obliegt also dem Yogi und dessen Gefühl. Daraus ergibt sich auch, für welches Material Sie sich beim Kauf einer Yoga-Matte entscheiden. Viele Yoga -Matten riechen auch am Anfang sehr stark nach Gummi. Der Geruch verfliegt zwar nach einiger Zeit, doch auch das ist gewöhnungsbedürftig. Immer beliebter werden auch Yoga-Matten, die aus ökologischen Textilien hergestellt werden und keinerlei Schadstoffe absondern. Das gilt zum Beispiel für die sehr verträgliche Bodhi Yoga-Matte Ganges.

In unserem Yoga-Shop finden Sie viele empfehlenswerte Yoga-Matten für Ihre Praxis.

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