Die Schicksalsgesetze

DVD Die Schicksalsgesetze nach dem gleichnamigen Buch von Ruediger Dahlke

„Die Schicksalsgesetze“ – keine Yoga-DVD im klassischen Sinne, aber dennoch sehr empfehlenswert – basiert auf dem gleichnamigen Buch von Ruediger Dahlke und zeigt anschaulich, wie wir lernen können, unser Leben selbst in die Hand zu nehmen und das Beste aus dem zu machen, was uns gegeben ist. „Jeder von uns trägt in sich eine wahre Schatzkiste an Möglichkeiten, die endlich geöffnet werden möchte“, heißt es am Anfang der DVD. Und gleich im Anschluss verspricht sie Hoffnung, „dass wir die Regie für unser Leben selbst übernehmen“ können. Dafür sei es jedoch notwendig, die vier Schicksalsgesetze zu verinnerlichen. Eines davon, das „Gesetz der Resonanz“ dürfte all jenen bekannt sein, die sich mit Rhonda Byrnes „The Secret“ beschäftigt haben. Doch das „Gesetz der Resonanz“ ist nur eines von vier Gesetzen, die erst in ihrer Wechselwirkung tatsächlich bei der Suche nach dem „Masterplan“, wie es im Untertitel des Films heißt, behilflich sein können.

Die anderen drei Gesetze, um die es in „Die Schicksalsgesetze“ geht, heißen „Gesetz der Einheit“, „Gesetz der Polarität“ und „Gesetz des Anfangs“. Das „Gesetz der Einheit“, mit dem der Film einsteigt, besagt, dass alles Geist, alles miteinander verbunden ist. Alles beeinflusst sich gegenseitig – so auch Körper, Geist und Seele. Wer nur einem der drei Beachtung schenkt, wird nie die volle Kontrolle über sein Leben und sein Glück gewinnen. Der Film erzählt die Geschichte von Renetta Morin. Infolge einer Krebs-Diagnose sollte ihr der Magen entnommen werden. Doch Morin glaubte nicht, dass die Operation sie retten könne. Sie suchte nach alternativen Heilmethoden und begann schließlich eine Gesprächstherapie im Heilzentrum von Ruediger Dahlke und überwand so den Krebs. Morins Geschichte mag nicht exemplarisch für alle Krebspatienten sein, aber sie macht deutlich, wie sehr Körper und Geist einander beeinflussen können.

Weiter geht es in „Die Schicksalsgesetze“ mit dem „Gesetz der Polarität“. Kurz zusammengefasst heißt das nichts anderes, als das jedes Licht auch eine Schattenseite hat. Dahlke gemahnt uns daran, dass alle Erfahrungen, die wir jemals gemacht haben, unser Handeln bis heute beeinflussen. Nur 10% unseres Handelns erfolgen bewusst. Die restlichen 90% sind unbewusstes Handeln, gesteuert von Erfahrungen und Erinnerungen in unserem Unterbewusstsein. Als nächstes widmet sich Dahlke dem „Gesetz der Resonanz“ und erläutert, wie die äußere Welt eine Entsprechung unserer inneren Welt ist. Dort heißt es: „Wie innen so außen, wie oben so unten.“ Den Abschluss findet der Film „Die Schicksalsgesetze“ mit dem „Gesetz des Anfangs“. Gemeint ist der anfängliche Gedanke, der uns zu dem werden lässt, was wir sind. Mit unseren Gedanken können wir beeinflussen, wie wir uns fühlen – und damit letztendlich auch wie unser Leben verläuft. Beherzigen wir alle vier „Schicksalsgesetze“, liegt die Kontrolle über unser Leben in unseren Händen.

Gedreht wurde übrigens überwiegend in Ägypten, dem „Kristallisationspunkt bzw. der Wiege der Weisheitslehre“. Und das nicht ohne Grund: Das Wissen, das Dahlke hier neu für uns aufbereitet, war schon den alten Ägyptern bekannt – und findet auf diesem Weg nun endlich seinen Weg in unsere Zeit. Moderiert wird die Sendung von Gerald Hüther, der sich als Neurobiologe ausgiebig mit den Themen Lernen, Fühlen und Denken beschäftigt hat.

Hier können Sie die DVD Schicksalsgesetze, basierend auf dem Buch Die Schicksalsgesetze von Ruediger Dahlke, bestellen.