Yoga für Skeptiker

Das Buch Yoga für Skeptiker von Ulrich Ott

Obwohl Yoga heute schon eine große gesellschaftliche Akzeptanz findet, gibt es noch immer viele Menschen, die die uralte fernöstliche Tradition für esoterischen Humbug halten. Yoga sei etwas, woran man schon glauben müsse, damit es funktioniert, heißt es dort oftmals. An diese Menschen richtet sich „Yoga für Skeptiker“ von Ulrich Ott. Der Psychologe hat sich der der gesamten Thematik Yoga und Meditation von der neurowissenschaftlichen Seite genähert und hierfür fundierte Recherchen und Untersuchungen angestellt. Das Thema veränderte Bewusstseinszustände und ihre Auslöser beschäftigt Ott schon lange und als ausgebildeter Yoga-Lehrer weiß er, wovon er spricht. Er hat die Wirkung von Yoga und Meditationstechniken am eigenen Leib erfahren und sie dann mit wissenschaftlichen Methoden ergründet. Seinem Buch, „Yoga für Skeptiker“, merkt man diese wissenschaftliche Herangehensweise deutlich an. Was Ulrich Ott schreibt, hat Hand und Fuß, ist sorgfältig und gewissenhaft recherchiert und wird kritisch hinterfragt. Davon profitieren nicht nur Skeptiker, sondern alle Einsteiger, die mehr über die Hintergründe des Yoga erfahren wollen.

Bevor sich Ulrich Ott in „Yoga für Skeptiker“ mit den Asanas beschäftigt, geht er zunächst auf die Hintergründe ein und setzt sich mit den Ursprungstexten des Yoga von Patanjali und mit der Bhagavad-Gita auseinander. Auch die Aussprache und Schreibweise der Sanskrit-Begriffe wird beleuchtet, bevor es an die eigentliche Praxis geht. Das ist auf jeden Fall einer der großen Pluspunkte dieses Yoga-Buches: Bevor es ins Detail geht, widmet es sich zunächst den größeren Zusammenhängen. Das erleichtert den Einstieg und ermöglicht es dem wissbegierigen Yogi, die Dinge in einen ganzheitlichen Kontext zu stellen. Die Asanas kommen dann natürlich nicht zu kurz: Die sehr schönen Beschreibungen werden durch kleine Zeichnungen ergänzt, die das Geschriebene anschaulich verdeutlichen. Es folgen Kapitel zu den Themen Atmung und Meditation. In der logischen Konsequenz setzt sich Ulrich Ott schlussendlich auch mit den Themen Erleuchtung bzw. Befreiung auseinander, bevor er sich mit aktuellen Forschungsergebnissen rund um Reinkarnation und Kundalini-Erfahrungen beschäftigt. All das braucht man natürlich nur, wenn man Yoga nicht nur als reine Leibesübung betrachtet, sondern das große Ganze verstehen möchte. Einsteigern, die mehr über die Tradition und die nachweisbaren wissenschaftlichen Hintergründe erfahren wollen, sei „Yoga für Skeptiker“ deshalb wärmstens ans Herz gelegt.

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