Yoga des Herzens

Mit ihrem Buch „Yoga des Herzens“ spricht Christina Sell vielen Frauen, die Yoga praktizieren, direkt aus der Seele. Es geht beim Yoga nicht darum, den Körper einem gängigen Schönheitsideal anzupassen, sondern es geht darum, sich mit seinem eigenen Körper auszusöhnen, sich ihm zu öffnen, ihn anzunehmen und ihn so zu lieben, wie er ist. Fixiert auf beinahe unerreichbare Schlankheitsideale entwickeln immer mehr Frauen ein negatives Selbstbild, finden sich hässlich, zu dick und unförmig. Essstörungen und Frustration sind die Folge.

Christina Sell wirkt dem jedoch entgegen und macht die Yoga-Matte in „Yoga des Herzens“ zu einem Ort, der frei von solchen Wertungen ist, zu einem Ort, an dem wir stattdessen wieder Kontakt zu unserem Körper aufnehmen können. Beim Yoga geht es nicht darum, sportliche Ziele zu erreichen, sondern darum, den eigenen Körper zu erfahren. Wie weit kann ich gehen? Wo sind die Grenzen meines Körpers? Was tut ihm gut? Was braucht er? In ihrem Buch „Yoga des Herzens“ lenkt Sell den Blick von den Hochglanzmagazinen und Promi-Shows im Fernsehen zurück auf uns und unseren Körper und zeigt uns, wie wir es schaffen, offen für ihn zu sein und ihn in Liebe anzunehmen.

Yoga des Herzens von Christina Sell

„Wer mit seinem Körper Frieden schließt, kann sein ganzes Leben verändern“, steht auf dem Backcover des Buches und das trifft bei „Yoga des Herzens“ den Nagel auf den Kopf: Der Yogi versöhnt sich mit seinem Körper. Auch Christina Sell musste diesen Prozess erst durchlaufen. Getrieben von dem ewigen Wunsch, schlank und schön zu sein, entwickelte sie eine Essstörung. Die Yoga-Praxis war für sie dann ein wichtiger Schritt zu sich selbst zurück. Yoga hat ihr geholfen, sich so anzunehmen, wie sie ist – und so schließlich die Störung zu überwinden. Mit ihrem Buch möchte sie anderen Betroffenen Mut machen, sich selbst zu akzeptieren. Am besten bevor sie an den Punkt gelangen, an dem Sell selbst war, als sie zum Yoga fand.

Unterstützung findet sie in Zitaten bekannter Lehrer, die sie in „Yoga des Herzens“ ebenfalls zu Wort kommen lässt. Unter ihnen ist auch John Friend, der uns daran erinnert, dass wir mit unserem Körper arbeiten, um uns zu öffnen, „und nicht, um uns zu bestätigen.“ Solche Sätze sind es, die uns dabei helfen, zu akzeptieren, was ist. Genau das macht „Yoga des Herzens“ zu solch einem Schatz, der in keiner Bibliothek fehlen darf. Neben all den Yoga-Büchern über die perfekten Asanas braucht es ein Buch, das zum Kern des Yoga zurück führt: zur Öffnung des Herzens und zur Liebe zu sich selbst.

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