Yoga-Anatomie

Yoga macht etwas mit dem Körper – das kann jeder bestätigen, der einige Zeit Yoga praktiziert hat und gespürt hat, wie schnell der Körper mit Veränderungen reagiert. Es sind nicht die von außen aufgezwungenen Veränderungen eines harten Workouts im Fitnessstudio, sondern vielmehr sanfte, dafür umso dauerhaftere Veränderungen, die von innen zu kommen scheinen. Das Buch „Yoga-Anatomie“ erklärt dann auch genau, warum das so ist. Wir alle wissen, dass die Asanas die Muskeln stärken und das Muskelkorsett des Körpers festigen, doch was genau dabei geschieht, hat Leslie Kaminhoff in ihrem Buch „Yoga-Anatomie“ zum ersten Mal allgemein verständlich aufgeschlüsselt. So erfahren Sie ganz genau, welche Organe, Muskelgruppen und Gelenke bei den einzelnen Übungen beansprucht werden und was genau geschieht, wenn Sie in einer bestimmten Asana verharren. Exakte Illustrationen zeigen die wichtigsten Haltungen und verdeutlichen, was dabei im Körper geschieht. Davon profitieren nicht nur angehende Yoga-Lehrer, die mit „Yoga-Anatomie“ lernen, worauf Sie jeweils beim Unterrichten zu achten und hinzuweisen haben, sondern auch alle, die nur für sich gerne Yoga praktizieren.

Die Achtsamkeit nimmt in der Yoga-Praxis eine ganz besondere Stellung ein: Während viele Sportarten den Geist nicht sonderlich fordern, sondern betrieben werden können, ohne dass man in Gedanken dabei sein muss, fordert Yoga stets Körper und Geist. Für eine wirkungsvolle Praxis ist es unverzichtbar, dass der Yogi in sich hineinhört, lauscht, was die Übungen mit dem Körper machen, was sich gut anfühlt und was nicht. Darüber hinaus muss jede Asana sorgfältig ausgeführt werden. Fehler können auf lange Sicht großen Schaden anrichten. Auch deshalb empfiehlt sich „Yoga-Anatomie“ von Leslie Kaminhoff. Sie weist auf die häufigsten Fehler im Yoga hin und gibt konkrete Anweisungen dazu, wie diese zu vermeiden sind. Hinzu kommen zahlreiche Tipps, wie Sie die Praxis noch wirkungsvoller gestalten können und so noch besser von den vielen positiven Effekten des Yoga profitieren können. Es kann jedoch mitunter hilfreich sein, Vorkenntnisse in Anatomie zu haben, wenn man sich näher mit dem Buch beschäftigen möchte. Auch ein Anatomie-Atlas, der dabei hilft, die Muskelgruppen zu identifizieren kann gegebenenfalls von Nutzen sein, um fehlende Vorkenntnisse auszugleichen. Hier verlangt die Autorin manchmal ein bisschen viel von ihren Lesern, doch der Nutzen, den Sie dann aus diesem Werk ziehen können, gleicht das problemlos aus.

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