Die Maly-Meditation: Wie Zuwendung heilen kann

Die Maly-Meditation: Wie Zuwendung heilen kann von Wolfgang Maly

„Die Maly-Meditation: Wie Zuwendung heilen kann“ von Wolfgang Maly ist ein Buch der Hoffnung: Krebspatienten und Menschen mit anderen schwerwiegenden Erkankungen, für die kaum noch Hoffnung auf Heilung besteht, erleben mit der Maly-Meditation plötzlich etwas, von dem sie nicht einmal mehr zu träumen gewagt hätten. Linderung, Hoffnung und Heilung – all das verheißt die Maly-Meditation, die nach ihrem Erfinder, Wolfgang Maly, benannt ist. Maly selbst erlitt im Jahr 1989 eine schwere Rückenmarksverletzung. Die Diagnose kam spät und es schien kaum noch Hoffnung auf Heilung zu geben. Mit der Prognose partielle Querschnittslähmung und der Aussicht auf ein Leben im Rollstuhl machte sich Maly auf die Suche nach alternativen Heilmethoden. Er wollte die Hoffnung nicht aufgeben, dass es irgendwo da draußen eine Möglichkeit gab, das düstere Schicksal abzuwenden, das ihn erwartete. Und tatsächlich wurde er fündig: Er versenkte sich ins Gebet und stellte sich vor, wie ein warmes, heilendes, wohltuendes Licht in seine Wirbelsäule fließt. Dies war der Moment, in dem die Maly-Meditation geboren wurde. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten: Schon bald spürte Wolfgang Maly, wie die Schmerzen nachließen und zugleich Hoffnung und Zuversicht in ihm heranwuchsen. Bald war das Ergebnis auch wissenschaftlich nachweisbar. Allen Prognosen der Ärzte zum Trotz hatten sich neue Nerven gebildet. Bald war Malys Gehvermögen wieder so weit hergestellt, dass er als geheilt gelten konnte.

Aus „Die Maly-Meditation“ lernen

Im Anschluss an sein überwältigendes Heilungserlebnis entwickelte Wolfgang Maly die Maly-Meditation ständig weiter. Er wendete sie bei seinen eigenen Patienten an und unterwies andere in der Kunst des Handauflegens, das eine zentrale Rolle in der Meditation hat. „Die Maly-Meditation: Wie Zuwendung heilen kann“ ist das Ergebnis dieser langen und intensiven Auseinandersetzung mit diesem alternativen Heilverfahren.

Darin beschreibt Wolfgang Maly, wie es zur Entdeckung kam, wie die Maly-Meditation funktioniert und wo sie Anwendung finden kann. Dann erläutert er die einzelnen Schritte der Maly-Meditation: Vorbereitung, Autosuggestion, das Handauflegen und das Erwachen. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie sich selbst oder andere heilen wollen. Jeder kann die einfühlsame Heilungsmethode erlernen und anwenden. In den späteren Kapiteln setzt sich Maly mit der Partner-Meditation, mit der Meditation mit Kindern, Babys und Kleinkindern auseinander und verrät, wie Sie Orte für die Meditation schaffen und die Wirkung verstärken können. Den Abschluss des Buches bilden Hintergrundinformationen und Vertiefungen. Hier erfahren Sie, aus welchen Einflüssen sich die Maly-Meditation speist und was Zuwendung und Liebe für den Erfolg dieser Praxis bedeuten. Insgesamt 224 Seiten umfasst „Die Maly-Meditation: Wie Zuwendung heilen kann“, 224 Seiten, die zu lesen sich lohnt. Wer dann den Versuch wagt, wird von den Resultaten mit Sicherheit positiv überrascht sein. Erfahrungsberichte von Schwerkranken und Krebspatienten machen Mut, sich selbst in der Maly-Meditation zu versuchen.

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