Der Hund, die Krähe, das Om... und ich!

Mit ihrem Buch „Der Hund, die Krähe, das Om… und ich!“ hat Susanne Fröhlich eine wahre Revolution in der Yoga-Welt ausgelöst: Galt Yoga lange als Sport für schlanke, überaus gelenkige Frauen, die sich scheinbar problemlos auf ihren Yoga-Matten verbiegen, so hat Susanne Fröhlich nun gezeigt, dass auch ein „Moppel-Ich“ nicht nur Spaß am Yoga haben kann, sondern auch viele positive Effekte beobachten wird. Es war die Begegnung mit Ursula Karven (Autorin von Yoga für dich und überall), die Fröhlich dazu bewegte, ihre Hemmungen gegenüber der fernöstlichen Entspannungstechnik aufzugeben und das Selbstexperiment zu wagen: 3 Monate lang wollte sie jeden Tag Yoga praktizieren. Was sie während dieser drei Monate erlebte und welche Überraschungen sie erwarteten, können Sie in ihrem Yoga-Tagebuch „Der Hund, die Krähe, das Om… und ich“ nachlesen. Natürlich wäre es kein Susanne Fröhlich-Buch, wenn es darin nicht auch jede Menge zu lachen geben würde. Die Autorin zeigt sich hier ebenso frisch, frech und spritzig wie in ihren vorangegangenen Büchern und macht das Lesen zu einem echten Vergnügen.

Schon der erste Tag des Selbstexperiments gestaltet sich überaus schwierig und schon bald überspringt Fröhlich die anderen Übungen, um sich schnellstmöglich Shavasana, der Endentspannung, hingeben zu können – und das mit großem Erfolg. Wenigstens diese Asana beherrscht sie sehr schnell und ziemlich gut. Sie scheint ein Naturtalent zu sein. Doch nach den Anfangsschwierigkeiten der ersten Tage, bei denen nicht nur der Leser schnell zu zweifeln beginnt, dass sie die drei Monate durchhalten wird, beginnt Fröhlich sogar, Spaß an der täglichen Praxis zu finden. Und nicht nur das: Schnell wird der Yoga zu einem festen Bestandteil ihres Tagesablaufs und zu einer regelrechten Sucht. Die ersten Erfolge stellen sich schnell ein und schon nach kurzer Zeit bekommt die Autorin sogar Komplimente für ihre Ausgeglichenheit. Ein wichtiger Meilenstein in ihrem Experiment ist der Moment, in dem sich ihre Taille wieder abzeichnet. Eine lang herbeigesehnte Begegnung mit einem schmerzlich vermissten, alten Freund. Es sind solche kleinen Momente, die den typischen Susanne Fröhlich-Humor wiederspiegeln und die „Der Hund, die Krähe, das Om… und ich“ zu einem großen Lesegenuss machen. Hat man das Buch einmal in die Hand genommen, kann man es nur schwer wieder weglegen. Und Seite für Seite wächst der Wunsch, sich selbst im Yoga zu probieren und zu schauen, ob die Effekte wirklich so überwältigend sind, wie Fröhlich beschreibt. Damit Sie dann auch gleich loslegen können, gibt es eine passende Yoga DVD mit dem Titel “Yoga macht Fröhlich”, die Ihnen den Einstieg erleichtert und jede Menge Spaß macht.

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